Parodontitis

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches und Zahnhalteapparates. Ausgelöst wird sie durch Zahnbelag (Plaque), Zahnstein und die darin lebenden Bakterien.

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Im Laufe der Zeit lockert sich dadurch das den Zahn stützende Gewebe, bis eine Zahnfleischtasche entsteht. Bei Fortschreiten der Entzündung zieht sich das Zahnfleisch zwischen den Zähnen zurück. Es ist gerötet und teilweise deutlich geschwollen. Durch den Verlust an Knochensubstanz beginnen die Zähne, sich bereits bei anfänglicher Parodontitis zu lockern, was im schlimmsten Fall zum Ausfall der Zähne führen kann.

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Wie wird behandelt?

Durch schonende systematische Reinigung und Entkeimung der Zahnfleischtaschen mit Ultraschallscaler können wir diesen Prozess stoppen und eine Heilung erzielen.
Nach Instruktion durch unsere Prophylaxemitarbeiterin in häuslicher Zahnpflege unterstützt der Patient den Erfolg der Parodontosebehandlung durch seine Mitarbeit.

Die Parodontitis wird vom Patienten meist erst im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt bemerkt, obwohl die ersten Krankheitszeichen vom Zahnarzt viel früher feststellbar sind.

Die Kleinstlebewesen gelangen von der Mundhöhle aus über kleine Wunden in den Blutstrom. Auf diese Weise werden sie in nahezu jeden Winkel des Körpers gespült - und können dort offenbar schwere Beschwerden auslösen: Herzleiden, Schlaganfall, Lungenentzündungen sowie Frühgeburten.